Die Höhle im Schwarzenberg

Lage

Die Höhle im Schwarzenberg im Inntal liegt nahe der Skipiste vom Hocheck. An der Nordseite, von einem schwer gangbaren Weg, geht es steil ungefähr zwanzig Höhenmeter zum Eingang der Höhle. Dieser ist kaum von unten zu entdecken.

Doch nun zum Start. Wir (mein Sohn Burkhard und ich) begannen von Mühltal aus die Wanderung. Erst ein Forstweg, dann unebener Weg, mal 2 Meter breit, dann 70 cm schmal. Es wurde vor einem Bachlauf darauf hingewiesen (im Wanderführer) links steiler Weg nach oben. Der war kaum zu erkennen. Wahrscheinlich ist der vor Monaten das letzte mal begangen worden. Aber auf dem Weg kamen wir an den unterschiedlichsten Pflanzen vorbei: Pestwurz, Huflattich mit seinem leuchtenden Gelb, Seidelbast, Anemonen, Leberblümchen, Bockskraut und der Neunblättrigen Zahnwurz.

Seidelbast in Blüte
Bockskraut
Neunblättrige Zahnwurz
Trittsicherheit ist Voraussetzung, da man vom Weg den steilen Hang auf einem alten, kaum benutzten Steig zum Eingang (870 Meter ü. NN) gehen kann. Riesige Felsbrocken, welche zum Teil an Bäumen hängengeblieben sind, zeigen die Erosionskräfte der Felswand, die sich weit über dreißig Meter weiter oben ausdehnt. Umgestürzte Bäume, meist Fichten sind Zeugen für den unsicheren Boden am Hang. Vor dem Höhleneingang ist eine flache Terrasse. Die Höhle wurde gegen Kriegsende zwischen 1944/95 als Depot für Lebensmittel der Wehrmacht benutzt. Es gibt keine Hinweise auf frühzeitliche Nutzung. Oder doch? Die durch radiaesthetische Abstimmarbeit gefundenen Eigenschaften lassen den Schluss zu, dass diese Höhle etwas ganz Besonderes ist. Wenn nicht früher, aber eben heute.
Eingang zur Schwarzenberg-Höhle

Folgende H3-Werte wurden am Eingang ermittelt (von Michael Gruber)

H3-Wert
Beschreibung
4,2 KR
Planetenlinie Mond, Venus, Orakelplatz
5,3
Seelenkraft
3,6 KL
Planentenlinie Sirius
4,4 KL
Venus, St. Georg
3,5 IR
Lebenskraft
4,3 IR
Verwerfung
5,5 IR
4,1 IL
Gold, Lilith
4,0 S
14.100 Boviseinheiten
Hinterer Teil der Schwarzenberg-Höhle

H3 – Werte im hinteren Raum (von Ewald Kalteiß)

Die Schwingungen scheinen aus der schmalen Öffnung zu kommen. Auf diese war die Peilspitze der KR35 (Abstimmrute) ausgerichtet. Am Punkt B (siehe Skizze auf der nächsten Seite) wurden 17.300 Boviseinheiten gemessen.

H3-Wert
Beschreibung
3,5 IR
Lebenskraft
4,1 SR
Lilith (Intensität 1,3) hat den zweithöchsten Wert am Platz
4,2 KR
Planetenlinie Mond, Venus
4,2 KR
Orakelplatz (Intensität < 1) hat höchsten Wert von Allen
4,4 KL
Venus
8,8
Lilith (Intensität 1,3) hat den zweithöchsten Wert am Platz
10,6
umgerechnet aus 2 x 5,3 ist Seelenkraft
12,3 IR
Sanfte Harmonie

Ob nun schon ursprünglich die Höhle diese Werte hatte, oder durch die Bearbeitung, wäre noch zu klären. Denn ganz sicher hat menschliche Arbeit für die glatten Wände gesorgt.

Diese Skizzen wurden von EKa nachempfunden. Die Originale sind zu finden bei: Peter R. Hofmann „Wege im Inntal“

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Andreas

    Das ist ein sehr interessanter Beitrag den ich mit Spannung gelesen habe besonders die Ergebnisse der Messungen haben mich beeindruckt.
    Denn ich habe auch verschiedene Messungen bei meinen Exkursionen gemessen die ich mir nicht immer erklären konnte.
    Danke

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