Home 2018-02-03T17:56:18+00:00

Schule der Geomantie & Radiaesthesie

Schulung der Wahrnehmung und Stärkung des Selbstvertrauens

oder wie man mit Wünschel-Rute, Pendel und weiteren Werkzeugen der Geomantie den eigenen Wohlfühlraum schafft

Wir verbringen unser Leben in Räumen – egal, ob es Landschaftsräume oder Räume in Häusern und Gebäuden sind. Diese Räume umgeben uns wie eine zweite Haut, speichern Energien und wir möchten uns eigentlich darin wohl fühlen. Als sensible Menschen nehmen wir viele unterschiedliche Energien wahr, oft ohne sie konkret zuordnen zu können. Dies äußert sich manchmal in Unwohlsein oder führt zu einer Überempfindlichkeit.

Zur Unterscheidung dieser verschiedenene Qualitäten und um Sicherheit in der eigenen Wahrnehmung zu gewinnen, verwenden wir in der Geomantie verschiedene Werkzeuge der Wahrnehmung, wie zum Beispiel Rute, Pendel oder Einhandrute. Sie helfen uns das, was wir mit all unseren Sinnen wahrnehmen, sichtbar und erklärbar zu machen, wobei wir selbst das sensibelste Messinstrument sind.

Nächste Ausbildungstermine:

Einführungstage Radiaesthesie

Sa 24.3.2018, 10:00 - So 25.3.2018, 16:00

Grundausbildung Geomantie & Radiaesthesie

Sa 2.6.2018, 10:00 - Do 7.6.2018, 15:00

Alle Ausbildungstermine

Weitere Termine:

Übungstag H3 Antenne und Abstimmtechnik

Sa 24.2.2018, 10:00 - 17:00

Hausräucherung und Haussegen

So 25.2.2018, 10:00 - 17:00

Alle Termine

Ausbildung Geomantie & Radiaesthesie auf der Fraueninsel

Unsere Ausbildung gliedert sich in zwei in sich abgeschlossene Abschnitte: In die Basisausbildung Geomantie & Radiaesthesie und in die Fortbildung zur selbständigen Durchführung von Haus- und Schlafplatzuntersuchung, die auch wertvolle und einfache Methoden zur Optimierung von technischer Strahlung, dem sogenannten „Elektro-Smog“ beinhaltet.

Wir wollen Ihnen zeigen, wie es funktionieren kann, passende Lebensräume zu finden und zu schaffen. Dabei hilft uns das alte Wissen und die Kunst des Rutengehens, die verschiedenen Qualitäten, auch der heutigen Zeit, zu finden, zu erkennen, zu optimieren, zu nutzen und warum es durchaus Sinn macht, auch heute noch Ruten gehen selbst zu lernen. Dabei versuchen wir zu vermitteln, dass es kein „Gut“ und kein „Schlecht“ gibt, sondern immer alles kontextsensitiv zu betrachten ist.

Ganz besonderen Wert legen wir zudem auf das Wohlbefinden unserer Kursteilnehmer, da „Energiearbeit“ oft auch „Arbeit an sich selbst“ bedeutet und Kraft kostet. Wir begleiten deshalb Jeden individuell in seinem Befinden und stehen auch für Einzelgespäche bereit. Denn aus eigener Erfahrung wissen wir, wie wichtig, gerade bei Paaren, eine gemeinsame Entwicklung ist.

Als Partner und seit April 2016 als Vorstand vom Radiaesthesieverein Deutschland (RVD) e.V. führen wir die Ausbildungen gemeinsam mit Ewald Kalteiss durch, dessen Schule wir im Januar 2014 übernehmen durften. Ebenso sind wir mit dem Österreichischen Verband für Radiaesthesie und Geobiologie vernetzt.

Lebensräume schaffen – Strahlung messen – Wasser finden

Die Kunst der Geomantie und des Wünschelrutengehens ist eine sehr alte Kunst, sie ist sozusagen unser einheimisches Feng-Shui. Alles schwingt, ist in Bewegung und macht Wellen. Und da wir auf der Fraueninsel im Chiemsee leben, sind in Anlehnung an den See die Chiemseewellen als Analogie entstanden. Denn Natur und Technik unterscheiden sich nur durch das Strahlungsmuster, auf welches jeder Mensch, jedes Tier und jede Pflanze individuell reagiert.

Und alles, was unser Unterbewusstsein wahrnimmt, können wir heute mit Unterstützung durch technische Messgeräte und durch radiaesthetische Werkzeuge wie verschiedene Arten von Wünschelruten, Pendel oder die moderne H3-Antenne sichtbar machen. Ob mit unserer Ausbildung, bei geomantischen Reisen, Seminaren und Exkursionen, Naturritualen oder mit Pflanzen unserer Heimat: die Veranstaltungen und Kurse der Chiemseewellen – Schule der Geomantie & Radiaesthesie dienen der Schaffung von Wohlfühlräumen, für sich und andere, stärken das Selbstvertrauen und -bewußtsein, dienen dem eigenen Wohlbefinden und dem späterer Kunden, dem Erfahrungsaustausch und sollen Unterstützung und Anregung sein, gedacht als Hilfe zur Selbsthilfe.

Auch und vor allem die Gruppe als geschützter Raum ermöglicht es jedem Einzelnen, sofern gewünscht, sich vertrauensvoll zu öffnen und vielschichtige Erfahrungen zu sammeln. Begleitet und betreut von uns als Referenten und Veranstalter. Und das an so einzigartigen Plätzen, wie wir sie auf der Fraueninsel, der Herreninsel und in der Umgebung im schönen Chiemgau vorfinden, welches zu den energiereichsten Landschaften zählt. Das Eintauchen in die Geomantie – was soviel wie die Sprache unserer Erde verstehen lernen bedeutet, hilft uns, das eigene Empfinden, die eigene Wahrnehmung zu erkennen, auszudrücken und damit Ort, Raum und Mensch bewusst einander zugewandt zu machen  – egal ob am Schlafplatz, im Kinderzimmer, bei der Arbeit, in der Schule, im Garten oder auch einfach nur an einem Platz mitten in der Natur.

Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen oder Dich/Euch wiederzusehen!

Die beiden Chiemseewellen,
Thomas & Susanne Schury

Aktuelles aus unserem Blog

10.02.2018

Hausräuchern und Haussegen

Von | 10. Februar 2018|Kategorien: Veranstaltungshinweise|0 Kommentare

Erfreulicher Weise praktizieren inzwischen wieder Viele von uns das Hausräuchern, die "energetische" Reinigung im Haus, mehr oder weniger regelmäßig. Vor allem zu bestimmten Zeiten, wie den Rauhnächten, an jahreszeitlichen Übergängen, zu Mond- oder Sonnenfinsternis, bei Geburt und Tod. Die wunderbar ent-spannte Stimmung danach lässt sich auch von "Unbeteiligten" wahrnehmen und wird sogar oft als angenehm empfunden.

25.11.2017

Stinkabrunn

Von | 25. November 2017|Kategorien: Reisen|0 Kommentare

"Nomen est omen" und so entspricht "Stinkabrunn" genau dem, was der Name vermuten lässt: Es ist eine Schwefelquelle vom Feinsten, eingebettet in die wunderschöne Landschaft bei Laas in Südtirol. Bei einer unserer Vorbereitungstouren für unsere Kurse in Schloss Goldrain durften wir diese ganz besondere Quelle entdecken. Was früher sogar einmal ein Bad war, wo es neben der Schwefelquellen auch noch Eisenquellen gab, lässt nun munter diese Quelle plätschern.

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