Untersberg 2020

Geomantie und Ritualarbeit am magischen Berg - Mit Thomas & Susanne Schury sowie Marlis Bader
Fr. 18.09. (15 Uhr) bis Die. 22.09.2020 (15 Uhr)

Gemeinsam mit Marlis Bader, die vor allem durch Ihre Räucherkunst und Ritualarbeit bekannt ist, nähern wir uns auch mit geomantischer Wahrnehmung dem magischen Untersberg.

Mit Achtsamkeit zum Ort und damit auch zu uns selbst, erfahren wir die verschiedenen und doch miteinander verbundenen Aspekte, um Jeden in seine persönliche Kraft zu führen.

Von unserer Unterkunft, dem Steinerwirt in Großgmain, starten wir unsere Unternehmungen, tauchen tief in die Landschaftsqualitäten rund um den Untersberg ein, spüren die unterschiedlichen Qualitäten und machen mit den Werkzeugen der Geomantie, wie Rute oder Pendel, so manches Phänomen sichtbar. Gernot Harl, der Besitzer vom Steinerwirt, wird uns zudem Einiges zu seinem Heimatberg zeigen und erzählen.

Am Abend dann wird uns Marlis ganz praktisch erklären, wie ein Ritual oder eine entsprechende Räucherung durchgeführt wird. Und am Lagerfeuer am Waldrand werden wir den sagenumwobenen Geschichten um den Unterberg lauschen und in Verbindung zur Jetztzeit mit unserem Sein setzen …

Natürlich kommen an den besonderen Plätzen auch die Heilkräuter nicht zu kurz. Wir möchten beide Aspekte – Pflanzen und Orte der Kraft – zu Eurem Wohle verbinden, so dass auch die Reise zum Untersberg eine “Heilsame” sein darf.

Die passenden Orte werden wir dem Wetter entsprechend auswählen, geplant ist u. a.:

  • Die Almbachklamm, deren wildromantische Schlucht wir von Marktschellenberg aus bis nach Ettenberg durchwandern. Über Stege und Brücken geht es am Almbach entlang bis zur Theresienklause, je nach Wetter auch bis zur Irlmeier Madonna. Weiter geht es nach Ettenberg durch die Vielfalt der Natur, wo wir beim Mesner Wirt einkehren.
  • Der Dürrnberg, der neben Hallstadt einer der wichtigsten Fundorte keltischer Gegenstände ist und mit seinem Salzbergwerk der Saline in Reichenhall nicht nachstand.
  • Der Veitlbruch, wo die Römer vor über 2.000 Jahren bereits Untersberger Marmor abgebaut haben und die Quelle, wo sie der Überlieferung nach auch schon daraus getrunken haben, ein Wasser, das direkt aus dem Marmorgrund entspringt.
  • Der Marienheilgarten und die Plainburg
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