Nach dem Winter heißt es “raus in die Heilkraft der Natur”.
Dort finden wir genau, was der Körper, der Geist und die Seele jetzt brauchen.

Licht, Luft und Grünkraft!

Die Kräuter spriessen reichlich und zum Glück sind “Smooties” und Wildkräuter “in” und in der Haute Cuisine anerkannt. Was meine Großmutter immer schon gemacht hat und ich dankend von ihr lernen durfte war die Verwendung unserer heimischen Pflanzen. Nicht nur am Gründonnerstag als “Gründonnerstags-Suppe, täglich gibt es die Heilkraft der Natur zum Nulltarif.

Verschiedene Kräutlein wie z.B. Brennnessel, Giersch, Bärlauch, Löwenzahn, Schafgarbe, Gundelrebe, Günsel, Gänseblümchen, Sauerampfer, Spitzwegerich, Melde, Storchenschnabel, Herzgespann oder was ihr sonst noch kennt: das was gerade wächst, wird verwendet. Als Salat, als Gemüse oder Tee, der Kreativität sind (fast) keine Grenzen gesetzt. Natürlich macht wie immer die “Dosis das Gift” und die eigene individuelle Verträglichkeit braucht Beachtung. Gesammelt wird nur, was man sicher kennst, nicht an Autobahnen oder sonstigen “Un-Plätzen” und immer so, dass genügend Pflanzen stehen bleiben.

Wir sind mit unserer Ausbildung und den Kursen der Schule der Radiaesthesie und Geomantie nun wieder draussen in der Heilkraft der Natur unterwegs und stärken damit auch unser Immunsystem. Denn auch ohne die Pflanzen zu “verspeisen”, haben sie eine positive Wirkung auf uns. Wir bekennen uns zum Umarmen von Bäumen, die uns in den Ausgleich bringen.
Einige unserer Teilnehmer entdecken beim Üben eine aufbauende “Wasserader”, die sich als wasserführende Wurzel eines Baumes herausstellt. Der Duft und die Farben von den Blüten wirken stimmungsaufhellend und spätestens beim frisch gebrauten Hopfen-Bier am Abend im Inselbräu ist die Stimmung auf dem Höhepunkt.

Die Liste lässt sich noch beliebig erweitern, doch jetzt geht es raus in die Heilkraft der Natur!