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Ausbildung2018-06-09T18:37:39+00:00

Unsere Ausbildung in Geomantie & Radiaesthesie

Gesund Wohnen • konzentriert Arbeiten • entspannt Schlafen • Natur erleben • Wasser finden • Phänomene erkennen

Das sind einige Bausteine, mit denen wir unsere Ausbildung in Geomantie und Radiaesthesie zusammensetzen. Als Ausbildungs­partner des RVD e.V. (Radiaesthesieverein Deutschland e. V.) unterrichten wir, zusammen mit Ewald Kalteiß, auf der Basis der Grifflängentechnik nach Reinhard Schneider die sogenannte physikalische Radiaesthesie. Mit dieser Art der Radiaesthesie steht Ihnen ein kraftvolles Werkzeug für die Arbeit in der Geomantie und zur Durchführung von Haus- und Schlafplatzuntersuchungen zur Verfügung.

In einer wunderschönen Umgebung, mit der Basis auf der Fraueninsel im Chiemsee, lernen Sie mit Ihrer Körperwahrnehmung und Ihrem Gefühl, unterstützt von verschiedenen Werkzeugen wie Rute, Pendel und Mess­ge­räten den sinnvollen Umgang mit technischen und natürlichen Strahlungs-Phänomenen. Dadurch können Sie energetische Ortsqualitäten erkennen und für alles den richtigen Platz finden.

Naturerleben und Pflanzensignaturen als Helfer und Zeiger von Ortsqualitäten runden das Ausbildungspaket harmonisch ab.

Wichtig ist uns, Ihnen ein solides Handwerkszeug zur Verfügung zu stellen, mit dem Sie sich und anderen helfen können, Ihr Lebens- und Arbeitsumfeld positiv zu gestalten. Dabei erfahren Sie eine Steigerung des eigenen Selbstvertrauens und -bewußtseins.

Unsere Ausbildung bieten wir in zwei abgeschlossenen Blöcken an, die sich Basisausbildung Radiaesthesie & Geomantie und Ausbildung in Haus- u. Schlafplatzuntersuchung nennen.

Ziel unserer Basisausbildung in Geomantie und Radieaesthesie ist es, dass Sie Ihrer eigenen Wahrnehmung vertrauen lernen und die Werkzeuge der Geomantie sicher anwenden können, um die Phänomene aus der Erde und dem Kosmos erkennen und sinnvoll einzusetzen. Dazu gehört auch die Begegnung mit unseren einheimischen Pflanzen und Bäumen, sowie deren Anwendung zur Unterstützung der Selbstheilungskräfte.

Ziel der Ausbildung zur Haus- und Schlafplatzuntersuchung ist es, dass Sie, nach der absolvierten Grundausbildung, in der Lage sind, verantwortungsvoll und selbständig – auch für Klienten – Haus- und Schlafplatzuntersuchungen durchzuführen und evtl. notwendige Feldveränderungen vorzunehmen. Auch der Umgang und Einsatz mit der modernen Technik ist Bestandteil dieses Ausbildungsteils.

Die Basisausbildung Geomantie & Radiaesthesie beinhaltet die Themenbereiche 1-3, die Ausbildung in Haus- u. Schlafplatzuntersuchung die Themenbereiche 4-6, die nachstehend ausführlicher beschrieben sind:

Themenbereich 1: Die Basis der Geomantie und modernen Radiaesthesie

Basis Geomantie und Rutengehen

Die eigene Wahrnehmung schulen. Grundlagen der Geomantie und physikalischen Radiaesthesie. Anwendungsgebiete heute, die Arbeit mit der V-Rute, Wiederholung bei vorhandenen Kenntnissen, viele praktische Übungen.

Wir in der Geomantie, die soviel wie die „Sprache der Erde“ heißt und in der Radiaesthesie, die auch „Strahlungsfühligkeit“ genannt wird, erklären die von unserem eigenen Körper übertragenen Bewegungen als feinstoffliche Schwingungen, die allen physikalischen Objekten zugrunde liegen. Durch die Strahlungsunterschiede lassen sich auf diese Weise u.a. konkrete Objekte wie Verwerfung (Risse im Gestein), gitterartige Strukturen, Wasseradern und Strukturen in der Erde, sowie morphische Felder wahrnehmen, deuten, messen oder lokalisieren, die wir ganz bewußt nicht bewerten.

Für „Neulinge“ beginnen wir mit den Grundlagen der Geomantie, der Geschichte der Radi­aes­thesie, deren Wirkweise und bauen uns unserer erstes Werkzeug der Geomantie, eine eigene, individuelle V-Rute. Wir machen uns mit der gei­stigen Grundhaltung vertraut, üben die richtige Fragenstellung, die Haltung der Rute, die verschie­de­nen Grifftechniken und starten mit ersten prakti­schen Übungen:

Die Suche nach Wasser allgemein, Begehungstechniken, Intensitäten, Fließrichtung, Polarisation und gitterartigen Strukturen. Wir schulen unsere eigene Wahrnehmung und lernen durch die Signatur der Bäume und Pflanzen Ortsqualitäten zu bestimmen.

Diejenigen, die bereits den Einführungslehrgang im Rutengehen absolviert haben, bekommen auf Sie abgestimmte Übungsaufgaben und/oder, je nach Bedarf, eine Wiederholung des bereits Erlernten.

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Themenbereich 2: Sauberes Wasser ist unser Lebenselixier

Wasser und Blitz

Verschiedene Arten von Wasserqualitäten bestimmen lernen, Blitzarten und -energien unterscheiden können

Wasser ist Informationsspeicher, Lebensbaustein und unsere Lebensgrundlage. Entsprechend ausführlich und umfangreich nähern wir uns im Modul 2 „Wasser“ der Ausbildung in Geomantie und physikalischer Radiaesthesie diesem Thema, ge­hen ganz intensiv auf die unterschiedlichen Quali­täten von Wasser ein:

– in Kies und Spalten
– Grund- und Thermalwasser
– Trink-, Heil- und heiliges Wasser

mit praktischen Übungen, wie Fließrichtung, Schüttung, Temperatur, Tiefe, Qualität, Intensität, etc. an entsprechenden und ganz besonderen Orten. Schmecken, riechen, hören und fühlen mit all unseren Sinnen diese besonderen Wässer.

Dabei lernen wir auch, wie wir uns solchen Orten nähern und ebenso achtsam wieder verlassen. Zudem testen wir mit Rute und Pendel die Wirkung von sog. Wasserenergetisierern und lernen die Bestimmung der Boviseinheiten nach Blanche Merz.

Ergänzt wird in diesem Bereich mit dem Thema „Blitz“; dabei lernen Sie verschiedene Blitzarten und Blitzenergien zu unterscheiden und wozu diese verwendbar sind.

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Themenbereich 3: Alles ist Schwingung – Alles ist Resonanz
Alles ist – veränderbar

Feldveränderung

Komplexe Zusammenhänge in radiaesthetischen Feldern erkennen und verändern lernen mit Mitteln aus der Natur

Im Themenbereich 3 unserer Grundausbildung in Geomantie und physikalischer Radiaesthesie geht es um das Verstehen lernen der komplexen Zusammenhänge radiaesthetischer Felder, deren Veränderung und Optimierung für Mensch, Raum und Ort.

Nach ei­nem theoretischen Teil üben wir in der Praxis mit ver­schiedenen Stoffen den individuellen und optimalen Einsatz z.B. im Haus und am Schlafplatz – zeigen und verändern, je nach Bedarf, die unterschiedlichen „Felder“ mit natür­lichen Materialien. Wir verwenden dafür Steine und Pflanzen und testen u.a. die Wirkung verschiedener Holzarten an jeden Teilnehmer, da z.B. Holz ein beliebter „Baustoff“ im natürlichen Hausbau für Innen und Aussen ist.

Dabei binden wir die geomantischen Kräfte so weit wie möglich ein, definieren, messen und nehmen Geomantische Zonen, Leylines, heilige Plätze und Kraftorte wahr. Zum Abschluss planen und bauen wir gemeinsam ei­nen Kraftplatz, um die viel­fältigen Möglichkeiten zu diskutieren, wie Energie wirkt und genutzt werden kann.

Damit ist die Grundausbildung in Geomantie und physikalischer Radiaesthesie der „Chiemseewellen“ – Schule der Geomantie & Radiaesthesie abgeschlossen und Sie erhalten darüber ein ausführliches Zertifikat.

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Themenbereich 4 – Übung macht den Meister:
Wir erkennen was wir kennen – nur die eigene Erfahrung zählt

Geomantie – Radiaesthesie – Vertiefung und Zusammenhänge

Zusammenspiel des Gelernten aus der Grundausbildung – praktische Herangehensweise an unterschiedliche Aufgaben

Um neben Geomantie und Radiaesthesie auch Spiritualität zu erleben, nähern wir uns Kirchen und alten Kult­stätten an, besuchen Naturplätze, ursprüng­li­che Quellen und weitere Besonderheiten der Land­schaft.

In Gruppenarbeit und Einzelerfahrung trainieren wir auch die radiaesthetische Herangehensweise an natür­li­che und technische Phänomene. Wuchsformen von Bäumen, Vorkommen und Signatur von Pflanzen helfen uns zudem bei der Bestimmung des Genius, der Ortsqualität.

Die Abende in der gemeinsamen Unterkunft nutzen wir für evtl. Fragen, den Erfah­rungs­aus­tausch und – je nach Mög­lich­keit – auch für verschiedene Experimente oder Rituale.

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Themenbereich 5 – Über den zeitgemässen Umgang mit Technik

Elektrobiologie Basis & Licht

Übersicht über natürliche und technische elektromagnetische Felder sowie verschiedene Lichtquellen

In unserer modernen Zeit nutzen wir viele verschiedene Technologien und sind dankbar, dass sie uns den Alltag erleichtern. Ein sorgsamer Umgang mit und viele Informationen zu den modernen Medien helfen uns mit wenig Aufwand viel „Strahlung“ einzusparen, vor allem am Schlafplatz.

Im Themenbereich – Basis Elektrobiologie geht es um:

  • Übersicht natürlicher elektromagnetischer Felder
  • Wo entstehen technische Felder?
  • Messtechnik und Grundlagen der Bewertung der Messergebnisse, sowie ihre mögliche Beein­flussung. Wie kann diese reduziert oder beseitigt werden?
  • Abschirmmöglichkeiten – was macht Sinn?
  • Felder durch das Stromnetz, Hochspannung, Bahn, WLAN, schnurloses Telefon, Radar.
  • Wo sind hochfrequente Anwendungen versteckt?
  • Wirkung und Einfluss von natürlichen und künstlichen Lichtquellen

Ein weiterführender Kurs zum Erlernen der Messtechnik kann auf Anfrage gerne vermittelt werden.

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Themenbereich 6 – Abschluss:
Hausuntersuchung nach allen Regeln der erlernten Kunst in Theorie und Praxis

Haus- und Schlafplatzuntersuchung

Technische Messung und radiaesthetische Arbeit kombiniert

Wir vermitteln nochmals wich­tige Grundlagen, Regeln und Verhaltensweisen zur Arbeit mit Klienten, zur Außen- und Innen­begehung von Wohnungen, Grundstücken und Häusern und arbeiten sowohl radiaesthetisch mit Rute als auch technisch mit Messgeräten. Praxisbezogen werden ein oder zwei Objekte nach allen Regeln der Kunst unter­sucht und besprochen.

Im Anschlus von diesem Themenbereich und nach einem Abschlussgespräch mit jedem Teilnehmer verleihen wir das Zertifikat zur „Selbständigen Durchführung für Haus- und Schlafplatzuntersuchungen“.

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Aktuelle Termine für die Ausbildungen

Einführungstage Radiaesthesie

Sa 1.9.2018, 10:00 - So 2.9.2018, 16:00

Grundausbildung in Geomantie & Radiaesthesie

Sa 1.9.2018, 10:00 - Do 6.9.2018, 15:00

Ausbildung Haus- u. Schlafplatzuntersuchung

Mo 15.10.2018, 10:00 - Sa 20.10.2018, 15:00

Einführungstage Radiaesthesie

Sa 27.10.2018, 10:00 - So 28.10.2018, 16:00

Einführungstage Radiaesthesie

Sa 27.4.2019, 10:00 - So 28.4.2019, 16:00

Einführungstage Radiaesthesie

Sa 11.5.2019, 10:00 - So 12.5.2019, 16:00

Einführungstage Radiaesthesie

Sa 1.6.2019, 10:00 - So 2.6.2019, 16:00

Grundausbildung in Geomantie & Radiaesthesie

Sa 1.6.2019, 10:00 - Do 6.6.2019, 15:00

Beiträge zum Thema Ausbildung Radiaesthesie und Geomantie

Stinkabrunn

"Nomen est omen" und so entspricht "Stinkabrunn" genau dem, was der Name vermuten lässt: Es ist eine Schwefelquelle vom Feinsten, eingebettet in die wunderschöne Landschaft bei Laas in Südtirol. Bei einer unserer Vorbereitungstouren für unsere Kurse in Schloss Goldrain durften wir diese ganz besondere Quelle entdecken. Was früher sogar einmal ein Bad war, wo es neben der Schwefelquellen auch noch Eisenquellen gab, lässt nun munter diese Quelle plätschern.

Irlands Süden – Ring of Kerry – Juni 2017

Nach Sardinien ging es ziemlich zeitnah in Irlands Süden, zum Ring of Kerry. Zwei Inseln - zwei Seelen - Kontraste pur und doch so ähnlich. Bei strahlendem Sonnenschein durften wir mit Ewald und Adolf drei Tage lang die vorbereiteten Orte erkunden, eintauchen in die besonderen Qualitäten der Smaragdinsel, wie sie die Einwohner liebevoll bezeichnen. Im Süden Irlands, ursprünglich, wild und sattes Grün.

Sardinien – Insel der Langlebigkeit – Mai 2017

Einige Hürden waren zu nehmen, bis sich für uns die Tore zu Sardinien - "Insel der Langlebigkeit" geöffnet haben. Aber dafür durften wir dann tief eintauchen in die besonderen Qualitäten der Insel, die uns und den Teilnehmern ergreifende Erlebnisse ermöglichten. Aus geomantischer und astrologischer Sicht wollten wir die Faktoren erforschen, die die Langlebigkeit der Sarden bestimmten: Mirto, Oliven, die Einfachheit des Seins und absolute Gelassenheit sind Einige davon. Es gibt viel zu lernen, ungewohnt für uns, Gelassenheit, Flexibilität, immerhin soll ja alles gut organisiert sein. Endlich können wir uns darauf einlassen und siehe, alles geht leichter.

Abstimmrute und H3 Antenne

Die Abstimmrute und die moderne H3 Antenne sind zwei präzise Werkzeuge der Radiaesthesie mit denen wir die Grifflängentechnik nach Reinhard Schneider ausführen können. Die sog. "kennzeichnenden Grifflängen" ermöglichen es uns in der physikalischen Radiaesthesie verschiedene Qualitäten zu analysieren. So ergibt sich ein aussagekräftiges Gesamtbild z.B. zu Resonanzen bei der Haus- und Schlafplatzuntersuchung, bei der Bestimmung von Orts-, Platz- oder Raumqualitäten.

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